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Test: Surfsegel für Kinder

Wir haben getestet: STX Minikid Surfsegel für Kinder. In der Ferienzeit durften einige Kinder das Windsurfen kennen lernen, für uns die ideale Möglichkeit ein spezielles Kindersurfsegel zu testen. Gewählt haben wir das STX Minikid Surfsegel von einem niederländischen Hersteller STX. Wir gehen davon aus das die Niederländer genau wissen was Kinder für diese Sportart wollen und brauchen.

Das Material

Die erste Voraussetzung für einen gelungenen Surf-Einstieg ist ein leichtes Segel, da die Kinder noch nicht so stark sind. Nicht nur das Segel sollte leicht sein, auch Gabelbaum und Mast. Der Gabelbaum wurde speziell für die Kinderhände passend gemacht, er ist gut greifbar und scheuert nicht auf der Haut der Kinder.

Der Mast ist variabel und der Gabelbaum mit Schnellverschluß leicht zu montieren. Auch für Eltern, die selber kein Surferfahrungen haben, ist dieses Rigg schnell aufgebaut.

Das komplette Kinderrigg passt prima in die mitgelieferte Tasche und benötigt somit wenig Platz im Urlaubgepäck.

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Diese Riggs müssen selbstverständlich extrem robust sein, vor allem weil diese nicht ständig auf- und abgebaut werden und die Kinder nicht immer sorgsam mit den Segeln in der Surfschule umgehen. Das STX wird allerdings aus hochwertigem robusten Monofolie hergestellt. Das Profil ist dank zwei Latten sehr gut und ermöglicht das professionellen Aussehen und Händling.

Aussehen ist nicht alles…aber ein bisschen schick darf es doch schon sein, oder? Die Kindern können aus 4 schönen Farbkombinationen wählen. Keine Frage: Die Macher haben beim Design eine Auge für die Ästhetik gehabt.

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Und was sagen die Kinder dazu: Begeisterung pur – das sieht so aus wie bei den richtigen Surfern!

Die Handlichkeit

Das STX Minikid Surfsegel ist in verschiedenen Größen erhältlich. Laut Hersteller werden folgende Größen empfohlen. Selbstverständlich ist dies abhängig vom Größe und Kraft des Kindes.

4 –   6 Jahr      1.0 – 1.5 QM

6 –   9 Jahr      1.5 – 2.0 QM

7 – 10 Jahr      2.0 – 3.2 QM

8 – 12 Jahr      2.5 – 3.6 QM

9 – 14 Jahr      2.8 – 4.0 QM

Bei der Auswahl sollte man darauf achten, dass das Segel das Kind nicht überfordert. Mit einem zu großen Segel wird das Kind schnell ermüden und den Spaß am Windsurfen verlieren. Mit einem passenden Segel wird das Kind schnell Erfolge erleben.

Was sagen die Kinder dazu: wow, das wiegt ja gar nichts!

Der Test

Die Testriggs wurden uns in den Größen 1.0 QM und 1.5 QM geliefert. Nach dem wir alles ausgepackt haben, haben wir erstmal auf die Qualität geschaut. Sämtliche Sachen sind gut verarbeitet und machen einen robusten Eindruck. Das Design und Farbkombinationen gefällt uns auf Anhieb.

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Der nächste Schritt war das Aufbauen des Segel. Der Mast, der aus zwei Teilen besteht, kann einfach mit einer Klickverbindung zusammen gesetzt werden. Danach haben wir das Segel auf dem Mast geschoben und unten mit dem Mastfuß befestigt. Viel Kraft brauchten wir hierfür nicht, das Segel läßt sich sehr leicht spannen. Der Gabelbaum wird mit einem Schnellverschluß am Mast befestigt und am anderen Ende gespannt. Auch hier brauchen wir kein großen Kraftaufwand oder Kenntnisse, auch ohne Erfahrung ist das Segel schnell aufgebaut. Der Aufbau ist auch für die Kinder möglich, kleinere Surfer brauchen allerdings Hilfe beim Spannen. Das Rigg ist fertig und wir sind erstaunt wie leicht es ist, das Rigg kann mit einer Hand getragen werden. Auch Kinder können das Rigg selber zum Wasser transportieren.

Wir sind gespannt

Das 1.0 QM wurde von einem fünfjährigen Mädchen getestet und das 1.5 QM von mehreren Kinder zwischen 6 und 10 Jahren. Die Fünfjährige stellt sich auf das Brett mit 1.0 QM Segel, greift auf Anweisung den Gabelbaum und fährt gleich beim ersten Versuch ohne Probleme vor dem Wind weg. Selbstverständlich ist das zurück kommen und steuern mit dem Segel schwer umsetzbar, aber das selber Fortbewegen mit dem Wind ist für das Kind ein erstes großes Erlebnis. Die Kinder haben ganz schnell heraus gefunden, dass wenn der Wind stärker wird, sie mehr am Surfsegel hängen müssen oder eine Hand los lassen müssen.

Die älteren Kinder konnten mit dem größeren Surfegel bereits die ersten Erfahrungen mit Schotstart, Anluven und Abfallen sammeln und auch schon versuchen zurück zu kommen. Wasserstart, Gleiten und Halsen sind mit den getesteten Kindersegel nicht wirklich möglich. Fazit: Die Surf-Kids sind begeistert und hätten nicht gedacht, dass Windsurfen so einfach ist.

Für den Test haben wir ein stabiles, längeres und breites SUP mit Surfoption eingesetzt. Das ist für Anfänger optimal.

Was sagen die Kinder dazu: Juhu, ich surfe.

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Die Kosten

Mit dem STX Produkten wird der Surfsport für fast jedermann/Kind möglich. Die kompletten Riggs sind ab 175 Euro erhältlich. Und: Da der Wiederverkaufswert von den gebrauchten Kinderriggs recht hoch ist muss sich auch niemand die Frage stellen, ob sich eine Anschaffung wirklich lohnt.

Fazit

Diese Surfsegel sind leicht, robust und dazu auch noch schön anzusehen. Mit dem allerkleinsten Segel ist das Steuern schwierig, aber das Surfgefühl wird dennoch voll erlebbar. Das nächstgrößere Segel ist bereits zum Erlernen der ersten technischen Schritte uneingeschränkt nutzbar.

Die Herzen der Eltern werden schneller schlagen beim Anblick der kleinen Surfer und die Herzen der kleinen Surfer beim Erleben der ersten Erfolge.

Das getestete Surfsegel sowie weitere Wassersport-Produkten finden Sie bei Surfshop Windstärke 7.

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Bodyboarding – Planschen in den Wellen war gestern!

Immer mehr hippe Kids entdecken an Europas Stränden das Bodyboarding für sich: Statt einfach nur in den Wellen zu schwimmen und zu planschen, schwingen sich die jungen Wassersportler auf das Bodyboard und gleiten spielerisch leicht durch den Wellen.

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Warum das Bodyboarden für Heranwachsende ideal ist

Anspruch und Erfolgserlebnisse:
Der Adrenalinkick in der Welle ist nicht schwer zu erreichen: Man kann innerhalb von einer Stunde beachtliche Erfolge beim Wellenreiten auf dem Board erzielen, denn die Technik ist recht leicht und intuitiv zu erlernen. Eine Anleitung für die ersten Schritte bieten verschiedene Fan- und Themenseiten wie beispielsweise http://www.omegabodyboards.com/#ersteschritte.

Entwicklung von Motorik und Sensorik:
Bodyboarding kombiniert die Bein-Hand-Augen-Koordination: Die Beobachtung der Wellen, die Ausrichtung der Boards und das rechtzeitige Anpaddeln auf den Wellen ist eine besondere Herausforderung, die die Feinmotorik trainiert. Die zahlreichen sensorischen Eindrücke (Wassertemperatur, Strömung, Sog, Schub, Wellenrauschen, Zusammenspiel von Sonne und Reflektion auf dem Wasser, Auftrieb, Erleben des eigenen Körpers als Auftriebskörper, sich ausbalancieren, die Kraft des Beinschlags und des Paddeln erleben, die Gischtspritzer im Gesicht, …) tragen zu einer Weiterentwicklung der Sensorik bei. Insofern kann Bodyboarding sogar einen Beitrag zum entwicklungsphysiologischen Fortschritt darstellen.

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Fitness:
Die Jugend neigt im Zeitalter von Spielkonsolen und Softdrinks zu Übergewichtigkeit. Sport, vor allem auch Schulsport, wird bei vielen zur lästigen Pflicht. Das Bodyboarden hingegen verbindet Spaß, Adrenalin und Sport und ist ein Ganzkörpertraining, das besonders die Bauch- und Rückenmuskulatur sowie die Bein- und Armmuskulatur trainiert und einen hohen Kalorienverbrauch bietet. Auch das Herz- und Kreislaufsystem wird gestärkt.

Naturerlebnis:

In direktem unmittelbarem Kontakt mit der Natur bietet das Bodyboarden ein ganz anderes Erleben der Umwelt als beispielsweise motorbetriebene Wassersportarten. Im Einklang mit der Natur ohne Fremdgeräusche, ohne Umweltverschmutzung und ohne Störung des Lebensraums für viele Tierarten gleitet man unmittelbar über der Wasseroberfläche durch die Natur und wird eins mit ihr.

Selbstbewusstsein:
Für junge Menschen sind Erfolgserlebnisse besonders wichtig. Das Bodyboarding bietet schnelle Erfolge und das erhebende Gefühl, die Naturgewalten kontrollieren zu können: Eine Welle, die einen Schwimmer ohne ein Board unter dem Bauch oder den Füßen herumwirbelt und untertaucht, wird auf einem Bodyboard plötzlich zu einem kontrollierbaren Motor.Wellen, Kind, Wassersport, Surfen für Kinder, Wellenreiten, bodyboarden, Bodyboard für Kinder, Bodyboard, Urlaub, Wasser, Spaß, Sport, Wassersport, Wassersport für Kinder

Kosten:
Bereits mit geringem Materialaufwand kann dieser Sport betrieben werden: Ein einigermaßen angemessenes Bodyboard, das über die Billig-Styropor-Bauweise eines Supermarkt-Boards hWellen, Kind, Wassersport, Surfen für Kinder, Wellenreiten, bodyboarden, Bodyboard für Kinder, Bodyboard, Urlaub, Wasser, Spaß, Sport, Wassersport, Wassersport für Kinderinausgeht, ist bereits für um die 40,- EUR zu haben. Dazu passende Schwimmflossen liegen bei 30-60,- EUR, und schon ist die Ausrüstung komplett.

 

Vor allem für Familien, die ihren Urlaub häufig an den europäischen Badestränden verbringen, kann der Bodyboard-Sport eine abwechslungsreiche und entwicklungsphysiologisch sinnvolle Freizeitbeschäftigung sein. Unser Kooperationspartner Surfshop Windstärke 7 hält unter http://www.surfshop-w7.de/skimboards-bodyboards-bodyboards-c-353_178.html eine große Auswahl an verschiedenen Bodyboards bereit und berät gerne zur Größenwahl, Bauform, Shape und Zubehör wie Lycras, Flossen, Säureanzügen, Leashes & Co.

 

Sicherheit als oberste Maxime

Bei aller Schwärmerei für die Vorzüge des Bodyboardens darf natürlich die Sicherheit des Bodyboarders nicht außer Acht gelassen werden. Neben weiteren Hinweisen sind die folgenden von besonderer Bedeutung: Natürlich muss man ein sicherer Schwimmer sein, um sich ins Meer zu begeben. Insbesondere jüngere Surfer bedürfen der permanenten Aufsicht, da sie dazu neigen, die Gefahren des Meeres und der Wellen zu überschätzen. Ebenso ist auf einen ausreichenden Sonnenschutz zu achten, denn die Reflektion auf der Wasseroberfläche verstärkt die UV-Strahlung. Um Unterkühlung vorzubeugen, sollten die Surf Sessions nicht zu ausgedehnt sein. Vor dem Bodyboarden sollte man sich vor Ort über gefährliche Strömungen oder andere Gefahren des Spots erkundigen und am besten nur an bewachten Stränden surfen.

So macht das Bodyboarden Sinn und Spaß.

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