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Djeco: Kreativität, Mut und Leidenschaft

Djeco: Kreativität, Mut und Leidenschaft

Der erste Eindruck zählt – wir sind beeindruckt. So eine schöne Internetseite haben wir wirklich lange nicht mehr gesehen. Djeco.com ist wirklich sehr schön, kreativ, farbig und spielerisch – so wie die Produkte von Djeco.

Die Mutter Véronique Michel-Dalès gründet in 1954 Ihr Unternehmen Djeco. Sie denkt sich Lernspiele wie das „Loto des quatre jeudis“ oder „Ma maison des puces“ aus. Die Djeco-Spiele nehmen Bezug auf den Gecko, die kleine Glücksbringer-Eidechse und sind sowohl schön, intelligent als auch wissensfördernd. Sie haben viel Erfolg und wurden in den s echziger Jahren mit vier Spielzeug-Oskars ausgezeichnet.

Viele Jahre später übernimmt Ihr Sohn Frédéric das Unternehmen und wird es in den darauffolgenden Jahren expandieren lassen. Am Anfang sind es Holzpuzzles, Holzspielzeug, Karton-Puzzles, danach wird das Sortiment um Karten- und Gesellschaftsspiele erweitert. Ab 2007 wird das Kreativangebot mit Bastelsets erweitert. Frédéric und sein Team woll mehr und 2011 kommen die Arty Toys-Figuren mit dem ganz besonderen Look auf den Markt. Seither gibt es regelmäßig völlig neue Kollektionen, die von einer künstlerischen Leitung erstellt werden, die auf Grafik, Design und Ästhetik setzt.

Djeco bietet eine Reihe klassischer oder neuartiger Spiele voller Überraschungen, einfach ohne Langeweile. Hier findet jedes Kind sein Lieblingsspiel.

Spiele für Jungen und Mädchen

 

 

Schöne Ergebnisse erzielen, können kreative Kinder auch mit den Geschenkboxen von Djeco.

Spiele für Jungen und Mädchen

 

 

 

Die Herausforderung: Mental Blox

Mathematische Rätsel fördern auf lustige Weise die Entwicklung des mathematisch-logischen Denkens. Nicht nur für das Kind sondern auch für die Erwachsenen. Mit diesem Spiel trainieren Sie mit geometrischen Figuren unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads die Intelligenz im Bereich des räumlichen Sehens!

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Stapeln, Kombinieren und Spielen mit den bunten Figuren – doch Vorsicht, der Schein trügt: diese lustigen Blöcke erfordern viel Denkarbeit! Die Karten halten die geistigen Fähigkeiten in Form und stellen so sicher, dass alle Spieler bei den vielen Aufgaben ihr räumliches und strategisches Denken nutzen.

Das Spiel kann alleine gespielt werden, in dem das Kind die Strukturen der Karte nachbaut und die Fragen beantwortet oder mit zwei Spieler oder zwei Teams mit einem Kind oder Erwachsenen als Spielleiter.
Mit jüngeren Mitspielern kann auch eine Erwachsenen mitspielen oder das Spiel leiten und bei den Fragen helfen.

Es gibt verschiedene Spielarten:
Erste Variante: Beobachten und bauen
Spieler:
– Zwei Teams bzw. Kinder; sie sind die „Architekten“ und bauen die Struktur.
– Ein Schiedsrichter

1. Es wird in Teams gespielt. Die Mitspieler bilden zwei gleich große Teams; beide
Teams erhalten jeweils ein identisches Set mit zehn Figuren.
2. Zu Beginn legt der Schiedsrichter eine Karte ab – und zwar weit entfernt von den
Spielern, damit diese sie nicht sehen können.
3. Nun dürfen sich die Spieler der beiden Teams die Karte so lange ansehen, bis der
Schiedsrichter bis zehn gezählt hat.
4. Die Spieler kehren an ihren Platz zurück und beginnen mit dem Bau der Struktur, die
sie gesehen haben.
5. Sobald ein Team glaubt, die Struktur korrekt fertiggestellt zu haben, ruft es: Mental
Blox!
6. Der Schiedsrichter überprüft, ob die Struktur der auf der Karte entspricht.
7. Ist das der Fall, bekommt das Team die Karte. Andernfalls bekommt dasjenige Team
die Karte, dessen Struktur der auf der Karte am ähnlichsten ist. So werden drei
Runden gespielt, um zu ermitteln, welcher Spieler bzw. welches Team gewinnt.
8. Um das Gehirn der Mitspieler in Schwung zu bringen, stellt der Schiedsrichter, sobald die Struktur fertig gebaut ist, außerdem die Fragen auf den Karten. Der Spieler bzw. das Team, das sie zuerst beantwortet, erhält einen Bonus.

Zweite Variante: Hören und bauen
Spieler:
– Zwei Teams bzw. Kinder; sie sind die „Architekten“ und bauen die Struktur. – Ein Schiedsrichter
1. Der Schiedsrichter teilt alle Teile so auf, dass jeder Spieler bzw. jedes Team ein identisches Set aus zehn Figuren erhält.
2. Anschließend nimmt er eine Karte und beschreibt die zu bauende Struktur, ohne dass die Mitspieler die Karte sehen können.
3. Sobald die Strukturen fertig gebaut sind, vergleicht er sie mit der beschriebenen Karte. Wer richtig oder am ähnlichsten gebaut hat, bekommt die Karte. So werden drei Runden gespielt, um zu ermitteln, welcher Spieler bzw. welches Team gewinnt.
4. Um das Gehirn der Mitspieler in Schwung zu bringen, stellt der Schiedsrichter, sobald die Struktur fertig gebaut ist, außerdem die Fragen der Karten. Der Spieler bzw. das Team, das sie zuerst beantwortet, erhält einen Bonus.

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Das Spiel enthält 20 Formen, 20 oder 40 beidseitig bedruckte Aktivitätenkarten und eine Anleitung.
Das Spiel ist für Kinder ab 5 Jahren und ist erhältlich bei u.a.:
www.ariadne.de oder www.imagniarium.de.

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