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Test: Daumen hoch – Hasbro Fummelei

Vorne weg schon mal eine Warnung: Schimpfwörter sind bei diesem neuen Spiel von Hasbro nicht immer vermeidbar. „Was für ein Gefummel“! Einfache Aufgaben werden irrsinnig komisch, wenn man diese ohne Daumen erledigen muss.
Dieses lustige Gesellschaftsspiel haben wir getestet.Spiel, Hasbro, Geschenk, Mädchen, Jungen, Test, Gesellschaftsspiel, Idee, verschenken, Fummelei Auspacken

Im Paket finden wir 4 Ohne-Daumen-Bänder, 2 Behälter mit Knete, 2 Zeichenblöcke und 60 Aufgabenkarten. Die mitgelieferte Anleitung verrät uns die Spielregeln.

Spiel, Hasbro, Geschenk, Mädchen, Jungen, Test, Gesellschaftsspiel, Idee, verschenken, FummeleiZusätzlich werden einige Dinge aus dem Haushalt benötigt, wie zum Beispiel Pappbecher, Gummis, Schuhe mit Schnürsenkeln, Kissen oder Münzen. Ohne diese Gegenstände können bestimmte Aufgabe nicht erledigt werden, aber kein Problem, die entsprechenden Karten mit den Aufgaben können auch vor dem Spiel aussortiert werden, wenn ein Gegenstand nicht so schnell auffindbar ist.
Die Altersempfehlung liegt bei 8 Jahren und die Gruppengröße ist ab 3 Spieler.

Gut zu wissen: Kommen die Gäste ins Schwitzen, die Bänder können gewachsen werden.

Los geht’s!

Beim Fummelei müssen einfache Aufgaben gelöst werden. Die Schwierigkeit: die Bedingungen werden erschwert. Wer an der Reihe ist, nimmt die oberste Karte vom Kartenstapel, liest die Aufgabe darauf laut vor und entscheidet sich für einen Gegner. Dieser wickelt seinen Daumen mit den Bändern ein und versucht die Aufgabe zu erledigen. Die Profis können zusätzlich noch weitere Finger einwickeln wodurch die Aufgaben noch schwerer werden. Spiel, Hasbro, Geschenk, Mädchen, Jungen, Test, Gesellschaftsspiel, Idee, verschenken, FummeleiWird die Aufgabe erfolgreich erledigt, erhält er die Karte. Er ist nun an der Reihe, die oberste Karte wieder laut vorlesen und einen Gegner auswählen. Er darf aber nicht den Gegner wählen, gegen den eben gewonnen wurde.

Die Aufgaben sind in verschiedene Kategorien eingeteilt: Kneten, Malen und Machen.

Spiel, Hasbro, Geschenk, Mädchen, Jungen, Test, Gesellschaftsspiel, Idee, verschenken, FummeleiKneten: Hier muss wirklich gefummelt werden, zum Beispiel ohne Daumen innerhalb von 1,5 Minuten einen wütenden Schneemann zu kneten oder dein Mitspieler. Wie das wohl aussieht? Ein Ungeheuer, das unter deinem Bett lebt. Die Knetaufgaben haben es in sich.

Malen: Auf der Karte ist angegeben wieviel Zeit für die Mal-Aufgabe zur Verfügung steht. Innerhalb dieser Zeit muss die Abbildung die auf der Karte steht abgemalt werden. Welches Werk gewonnen hat, entscheiden die übrigen Mitspieler. Beispiele für die Abbildungen: ein Tyrannosaurus Rex, eine mausgroße Katze & eine katzengroße Maus, ein Einhorn oder eine Fee.

Machen: Diese Kategorie ist bei den Kindern eindeutig der Favorit. Bei diesen Aufgaben ist es manchmal laut, manchmal hektisch. Aber spaßig ist es auf jedem Fall. Wie wäre es mit einem Konfetti-Wettbewerb oder Falt-Wettbewerb? Klar, mit Daumen gar kein Problem aber ohne Daumen oder sogar ohne weitere Finger? Gar nicht mehr so einfach.

Gewinner ist der, der die meisten Aufgaben gelöst hat.
Ist die Spielegruppe größer, können auch zwei Spieler gegeneinander spielen. Der Rest der Gruppe entscheidet wer die Runde gewinnt. Der Gewinner erhält die Karte.

Jetzt wird gespielt

Wir haben laut Anleitung alles vorbereitet und fangen an zu spielen. Die erste Aufgabe, eine Mal-Aufgabe. Das Anlegen der Bänder ist sehr einfach. Mit Malstift und Block versuche ich ein Schwein mit Sonnenbrille zu malen. Wenn ich meinen Daumen benutzen könnte, wäre das überhaupt kein Problem, aber jetzt tue ich mich sehr schwer. Die Kinder lachen sich schlapp.

Jetzt soll ein Kind eine Blume kneten. Erstaunlich gut klappt das, ich schlage vor, dass die Erwachsenen ohne Daumen die ASpiel, Hasbro, Geschenk, Mädchen, Jungen, Test, Gesellschaftsspiel, Idee, verschenken, Fummeleiufgabe erledigen und die Kinder mit noch weniger Fingern. Leider wird der Vorschlag nicht angenommen. Also spielen wir weiter. Spiel, Hasbro, Geschenk, Mädchen, Jungen, Test, Gesellschaftsspiel, Idee, verschenken, FummeleiDas nächste Kind ist an der Reihe, diesmal wieder eine Mal-Aufgabe. Innerhalb von 1,5 Minuten muss eine Fee gemalt werden. Irgendwelche Striche standen auf dem Papier, aber ob das als Fee durchgeht? Eine Diskussion entsteht. Wir versuchen die Diskussion sein zu lassen, und widmen uns schnell der nächsten Aufgabe.

Papa soll diesmal seine Hemden ohne Daumen aufknöpfen. Schade, es hat nicht innerhalb der Zeit geklappt, aber er hat sich wirklich Mühe gegeben. Alleine dafür sollte es einen Punkt geben.

Wir spielen einige Runden und merken, dass es immer besser klappt. Die Schwierigkeit der Aufgaben ist aber auch unterschiedlich. Möchten auch jüngere Kinder mitspielen, können die Aufgabenkarten auch nach Schwierigkeitslevel sortiert werden.

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Wir stellen fest, dass Kinder bei diesem Spiel geschicklicher sind als wir Erwachsenen. Aber trotzdem haben alle sehr viel Spaß.

Noch spannender

Das Spiel kann im Schwierigkeitsgrad erhöht werden, indem eigene Aufgaben erfunden werden. Alle Gegenstände im Haus oder Garten können dafür benutzt werden. Oder für die Mal- und Knetaufgaben werden Aufgaben ausgedacht und eigene Karten gebastelt. Je mehr Fantasie desto spannender und lustiger wird das Spiel.

Fazit

Wir sagen auch ohne Daumen: Daumen hoch für die Fummelei!

Vielen Dank an Hasbro Gaming für das kostenfrei zur Verfügung stellen vom Fummelei.

 

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Die Herausforderung: Mental Blox

Mathematische Rätsel fördern auf lustige Weise die Entwicklung des mathematisch-logischen Denkens. Nicht nur für das Kind sondern auch für die Erwachsenen. Mit diesem Spiel trainieren Sie mit geometrischen Figuren unterschiedlichen Schwierigkeitsgrads die Intelligenz im Bereich des räumlichen Sehens!

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Stapeln, Kombinieren und Spielen mit den bunten Figuren – doch Vorsicht, der Schein trügt: diese lustigen Blöcke erfordern viel Denkarbeit! Die Karten halten die geistigen Fähigkeiten in Form und stellen so sicher, dass alle Spieler bei den vielen Aufgaben ihr räumliches und strategisches Denken nutzen.

Das Spiel kann alleine gespielt werden, in dem das Kind die Strukturen der Karte nachbaut und die Fragen beantwortet oder mit zwei Spieler oder zwei Teams mit einem Kind oder Erwachsenen als Spielleiter.
Mit jüngeren Mitspielern kann auch eine Erwachsenen mitspielen oder das Spiel leiten und bei den Fragen helfen.

Es gibt verschiedene Spielarten:
Erste Variante: Beobachten und bauen
Spieler:
– Zwei Teams bzw. Kinder; sie sind die „Architekten“ und bauen die Struktur.
– Ein Schiedsrichter

1. Es wird in Teams gespielt. Die Mitspieler bilden zwei gleich große Teams; beide
Teams erhalten jeweils ein identisches Set mit zehn Figuren.
2. Zu Beginn legt der Schiedsrichter eine Karte ab – und zwar weit entfernt von den
Spielern, damit diese sie nicht sehen können.
3. Nun dürfen sich die Spieler der beiden Teams die Karte so lange ansehen, bis der
Schiedsrichter bis zehn gezählt hat.
4. Die Spieler kehren an ihren Platz zurück und beginnen mit dem Bau der Struktur, die
sie gesehen haben.
5. Sobald ein Team glaubt, die Struktur korrekt fertiggestellt zu haben, ruft es: Mental
Blox!
6. Der Schiedsrichter überprüft, ob die Struktur der auf der Karte entspricht.
7. Ist das der Fall, bekommt das Team die Karte. Andernfalls bekommt dasjenige Team
die Karte, dessen Struktur der auf der Karte am ähnlichsten ist. So werden drei
Runden gespielt, um zu ermitteln, welcher Spieler bzw. welches Team gewinnt.
8. Um das Gehirn der Mitspieler in Schwung zu bringen, stellt der Schiedsrichter, sobald die Struktur fertig gebaut ist, außerdem die Fragen auf den Karten. Der Spieler bzw. das Team, das sie zuerst beantwortet, erhält einen Bonus.

Zweite Variante: Hören und bauen
Spieler:
– Zwei Teams bzw. Kinder; sie sind die „Architekten“ und bauen die Struktur. – Ein Schiedsrichter
1. Der Schiedsrichter teilt alle Teile so auf, dass jeder Spieler bzw. jedes Team ein identisches Set aus zehn Figuren erhält.
2. Anschließend nimmt er eine Karte und beschreibt die zu bauende Struktur, ohne dass die Mitspieler die Karte sehen können.
3. Sobald die Strukturen fertig gebaut sind, vergleicht er sie mit der beschriebenen Karte. Wer richtig oder am ähnlichsten gebaut hat, bekommt die Karte. So werden drei Runden gespielt, um zu ermitteln, welcher Spieler bzw. welches Team gewinnt.
4. Um das Gehirn der Mitspieler in Schwung zu bringen, stellt der Schiedsrichter, sobald die Struktur fertig gebaut ist, außerdem die Fragen der Karten. Der Spieler bzw. das Team, das sie zuerst beantwortet, erhält einen Bonus.

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Das Spiel enthält 20 Formen, 20 oder 40 beidseitig bedruckte Aktivitätenkarten und eine Anleitung.
Das Spiel ist für Kinder ab 5 Jahren und ist erhältlich bei u.a.:
www.ariadne.de oder www.imagniarium.de.

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